Jobs, Jobs, Jobs!

Hallöchen, Ihr Lieben!

Wir suchen momentan Verstärkung! Guckt doch mal unter unserem Reiter “Jobs“, ob das was für Euch sein könnte. Bewerbungen gerne auch erstmal per Mail, falls Osterurlaub ;-)

Konkret geht es um Jobs zu sofort mit 12, 18 oder 24 Std/Woche, gerne studentisch, muss aber nicht. Gastroerfahrung müsster auch nicht uuuunbedingt haben.

So, ich war ganz schön beschäftigt die letzten Wochen, ist schon wieder nischt losgewesen hier aufm Blog. Sascha hat aber dieses Wochenende ganz tolle Fotos geschossen auf einer unfassbar hübschen Hochzeitsmesse (der ersten, auf der ich je war! Hui!) und davon werd ich hier mal zeitnah berichten. Hat Spaß gemacht!

Liebe Grüße, Anna

#Update: wir haben ganz schön viele Bewerbungen bekommen, danke! Jetzt ist grad erstmal genug ;-))

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Manchmal sind wir farbenfroh!

Nee, eigentlich voll oft. Aber in der Fashion-Week-Woche (Das ist wie Backstreet-Boys-Jungs) war es bei uns besonders bunt und das wollte ich hier nochmal zeigen.

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Die Käsekuchen-Herzen haben wir vor dem Transport zur BBB kurz in unserer Kühlvitrine gelagert, weil im Kühlschrank kein Platz mehr war. Da waren die Augen aber groß! Werde die also demnächst mal für´s normale Sortiment backen.

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Und die blau-weiße Torte war, wie man unschwer erkennen kann, für ZDFneo, und zwar für die Feier nach der letzten Sendung von Joko&Klaas. Eine prominente Torte also quasi. Jawohl. ;-)

Der andere bunte Kram bleibt jetzt mal unkommentiert, war aber auch lecker. Machen wir auf Bestellung gerne auch nochmal…

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Hübsch, ne?

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Die Fräuleins erobern das ganze Land

Lustig, wie es manchmal zugeht:

Da gab es vor einigen Wochen eine ganz, ganz kleine DPA-Meldung über das Phänomen, dass es in Berlin ein paar kleine Läden gibt, die das ausgestorben gewähnte “Fräulein” im Namen tragen. Unter anderem waren wir nett erwähnt. Soweit, so gut.

Wenige Tage später fanden wir unseren Namen im gleichen, im Grunde SELBEN Zusammenhang auf der Titelseite (!) der Süddeutschen Zeitung. Da hatte sich der Kolumnist wohl an der Meldung orientiert, lustig :-)

Aber nicht genug: Da konnt ich neulich nachts nicht einschlafen und entdeckte, dass in jeder piepkleinen (Entschuldigung) Regionalzeitung diese Meldung gebracht wurde! Von der Ostsee-Zeitung über den Weser-Kurier bis Chiemgau-Online! Man braucht bloß mal “Fräulein-Invasion” zu googlen und da erlebt man sie dann auch gleich direkt, die Fräulein-Invasion.

Ich find´s so witzig. Sogar die Mama von meiner Freundin Gesa (der zweite Kommentar) hat “uns” in der Braunschweiger Zeitung entdeckt. Hihihi :-)

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Ihr seid aber auch ganz schön aktiv!

Guckt mal, was für tolle Zeichnungen unser Gast Omar vom Fräulein Wild gemacht hat! Er war so nett, uns eine Email mit dem Link zu seinem schönen Artikel zu schicken. Danke!

Wir sind ja im Alltag immer nur auf der Serviceseite tätig und kriegen eigentlich fast nie mit, was Ihr bei Euren Aufenthalten so fabriziert etc. Klar, wir sind ja keine Spione, uns interessieren die Füllstände Eurer Tassen natürlich mehr als Eure Gespräche oder Schreibarbeiten.

Da entsteht aber offensichtlich ganz schön viel! Letztens, als ich nicht schlafen konnte, hab ich so viel entdeckt! Superviele Blogartikel, die ich noch nicht kannte und echt viele Fotos. Schickt ja nicht jeder gleich ‘ne Email mit dem Link! :-)

Da geht mir immer ganz schön die Pumpe, ob da nur nette Sachen dabei sind oder ob da auch mal einer mit der Rute winkt. Aber den Mädels sei Dank – richtig viele nette Worte über freundlichen Service und leckeren Kuchen. Danke! Die wenige und recht faire Kritik nehme ich mir zu Herzen, alles schon überdacht und weitergegeben.

Puh, ganz schön crazy, was für ein öffentlicher Ort unser Café in den letzten zwei Jahren geworden ist. Für mich ist es im Herzen immer noch diese “private” Idee – im alltäglichen Kopf natürlich schon ein laufender Betrieb mit viel Verantwortung rundherum. Aber wenn ich mal durchatme, finde ich unsere Entwicklung wirklich unglaublich im wahrsten Sinne. All diese Menschen da draußen, die an meinem kleinen Laden schon “teilgenommen” haben… Mit dieser Öffentlichkeit bei einer Idee, in die man all seine Liebe, all sein sprichwörtliches Herzblut gesteckt hat und nach wie vor steckt, für die man mehr arbeitet, als sich jemand außenstehender vorstellen kann, macht man sich auch unheimlich verletzlich und angreifbar. Man begibt sich aus seiner kleinen Komforthöhle hinaus und schmeißt sein “Kind” (und das ist es!) auf den Markt. Und dann kann man nur noch gucken, was passiert. Uns ist so, so viel Schönes und Wunderbares passiert! Dafür sind wir unendlich dankbar und das treibt uns jeden Tag an. Trotzdem begegnet man manchmal Menschen (oder Menschen einem) auf dem falschen Fuß oder kann sie nicht vollends zufrieden stellen, weil man verschiedene Erwartungen hat. Das ist natürlich auch bei uns so und jedesmal für mich ganz furchtbar, weil ich es am liebsten harmonisch habe und man es aber einfach nicht allen recht machen kann. Und die Moral von der Geschicht? Ich bin total glücklich, dass wir es offensichtlich dem allergrößten Teil unserer Gäste recht machen können und dafür arbeiten wir jeden einzelnen Tag. Ich versichere Euch, jedes einzelne Wort, was dort draußen über uns zu finden ist, geht direkt in mein Herz. So, und jetzt Schluss mit dem Gesülze, ist ja sonst nicht so meine Art, ich grusel mich schon vor mir. Ich muss erst mal drüber nachdenken, ob ich Euch die nachdenkliche Anna überhaupt zumute und ob man das nicht vielleicht in den falschen Hals kriegen könnte. Ich war nur wirklich aufgeregt, als ich so viele Blog-Artikel und Kommentare und Beiträge auf mir vollkommen unbekannten Bewertungsportalen auf einmal gelesen hab und so kam ich jetzt drauf.

Guckt mal, wie großartig unsere Gäste sind! Da bringt Fabio, ein sehr schöner Franzose, uns doch ernsthaft Macarons aus seinem Heimaturlaub mit?? Mit der verschämten Bemerkung, dass die zwar nicht so gut seien wie unsere, aber er an uns gedacht hat? Oh Gott, ich muss fast weinen, so süß war das. Danke, Fabio!

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Der verrückte Januar

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Also dieser Winter ist wirklich ‘n Ding! Im Dezember bekam ich eine nette Email von Florian Bolk, den ich bis dahin nicht kannte. Er erzählte von einem Berliner Kochbuchprojekt mit Eva-Maria Hilker (!!) und fragte, ob ich da nicht ein Rezept beisteuern könne. Klar doch! Welch Ehre!

Ruck, zuck war ein Fototermin vereinbart und herausgekommen ist eine super schöne Doppelseite mit einem easypeasy, glutenfreien Rezept aus unserem Sortiment! In dem gebundenen Buch “Die Stadt kocht” sind auch ganz große Namen vertreten – Fräulein Wild wieder in guter Gesellschaft ;-)

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Zu bestellen ist das Buch bei Amazon oder direkt beim LeSchicken-Verlag. Bei uns im Laden könnt Ihr es natürlich auch kaufen! Kostet 19,50 Euro und ist auch ein tolles Geschenk.

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Dann ist noch die Redaktion des neuen Hochglanzmagazins “Cover” auf mich zugekommen und hat mich gebeten, ein Statement zu ihrer letzten Ausgabe abzugeben. Mich! Na sowas ;-) Hier ist das lustige kleine Ergebnis.

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Verrückt, dieser Monat.

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Eine alte Fleischerei, ein hübsches Bier und Törtchen – Urlaub #4

Wir haben uns in diesem Urlaub hauptsächlich von den unglaublichen Köstlichkeiten aus den französischen Supermärkten/Bäckereien/… ernährt. Da ich im Alltag kaum noch koche, hat es mir diesmal großen Spaß gemacht, auf unserem Campingkocher zu brutzeln. In den Supermärkten gibt es dort auch diese wunderbaren alten Tomatensorten, wir haben also fast jeden Tag Tomatensalat gegessen. Unter freiem Himmel, jeden Tag auf einer anderen Wiese! Ach, ich könnt sofort wieder los.

Dennoch haben wir natürlich unsere Augen und Mägen nicht vor schönen gastromomischen Orten verschlossen. Das Au Billot in Reims zum Beispiel, eine ehemalige Fleischerei, die nun eine Art hippes Steak-Bistro ist, hat uns gut gefallen. Tragischerweise hatten wir da grad überhaupt keinen Hunger und später war die Mittagsöffnungszeit vorbei. Es sah aber wirklich gut, voll und hübsch aus! Geht da mal für uns hin.

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In Gent haben wir eine lustige Bootstour gemacht und vom Boot aus einen hübschen Kneipen-Balkon entdeckt. Schwupps, schon saßen wir drauf und haben mal wieder außerhalb unseres Cafés ein leckeres Vedett getrunken :-)

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Auch in Reims haben mich Patisserie-Schaufenster magisch angezogen. Hach, man lebt wie Gott in Frankreich… Schön war´s!

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So, das war´s jetzt aus unserem Urlaub. Zeit für den nächsten :-)

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Zwei ganze Tage nur rumgetrödelt! Urlaub #3

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Wie man an unserem Laden unschwer erkennen kann, gehen wir ganz gerne auf Trödelmärkte. Das war unter anderem ein Grund dafür, nochmal nach Belgien zu fahren – da haben wir 2010 unglaubliche Schätze geborgen, aber unser Auto war so klein, dass wir vieles nicht kaufen konnten. Diese Gegend hat uns keine Ruhe gelassen! Diesmal hatten wir ein bißchen größeres Auto.

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Wir haben uns auf dem wunderschönen, inmitten von Kuhwiesen gelegenen Campingplatz in Kemmel/Belgien niedergelassen und sind am Samstag ganz gemütlich nach Lille/Frankreich gefahren. Die Braderie de Lille ist glaube ich sogar Europas größter Trödelmarkt, jedenfalls findet sie einmal im Jahr am ersten Septemberwochenende statt. Die Straßen bestehen dann nur aus Trödelständen, ganz traumhaft :-)

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Verkauft werden vor allem Antiquitäten und älterer Trödel, aber auch ein bißchen Haushaltsauflösungszeugs. Dieses Jahr waren alte Schulschauleinwände, diese Bio-Unterricht-Zeichnungen, ganz groß im Trend. Man muss ein bißchen aufpassen, dass man nicht zu sehr in die Volksfestgegenden abdriftet, da ists schlimm voll und eigentlich gibt´s nur Fressbuden und chinesische Handtaschen. Dank unserem lieben Freund Henk, den wir 2010 in Kemmel kennengelernt haben und der auch einen Kadett B fährt, wie wir, haben wir diesmal die richtig guten Ecken erwischt! Dankuwell, Henk!

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An diesem Abend sind wir früh ins Zelt gekrochen, denn am Sonntag kam das Beste! Flohmarkt in Kemmel! Legendär! Wir sind kurz vor 5 aufgestanden und haben uns mit Kleingeld und großen Taschen gewappnet. Im Morgengrauen haben wir, ganz Profi, die Stände mit Taschenlampen abgeleuchtet und sind in den Sonnenaufgang gewandert.

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Kemmel ist ein wirklich winziges Dorf und verfügt über eins a lange Landstraßen zum jeweils nächsten Dorf. Dort steht dann, kilometerlang!, ganz viel Trödel zum Dranlangspazieren. Drumherum Schafe, Kühe und (wie Saschas Mutter sagen würde) unheimlich viel Gegend. Kleine Katzen gabs auch!

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Diesmal haben wir nicht ganz soviel gekauft – vermutlich sind wir vernünftiger geworden. Allerdings gab es dieses Mal auch null komma null Melitta-Kännchen! Letztes Mal konnte ich mich vor perfektem Melitta für 1 Euro kaum retten. Man kann nicht alles haben, aber Sascha hat jetzt einen netten alten Bollerwagen. Dit is doch wat.

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