Treffpunkt: dit Fräulein. Wir sind hochgespannt!
Der Rotebete-Art-Crawl
Axel Nyström kommt wieder!
Unser aller Lieblingsschwede hat ein neues Liveset erfunden und da haben wir ihn uns gleich nochmal geangelt! Diesmal mit Gaststars, yay! Unter anderem einer Cellistin! Wir freuen uns wie Bolle, denn sein letztes Konzert bei uns war soooo schön und seitdem läuft sein Album in der Playlist ruff und runter.
Noch ein Grund, ihn sich bei uns live anzugucken: kurz danach zieht er erstmal zurück nach Schweden und hinterlässt eine schlimme Lücke bei uns und auf unserem Sofa. Also kommt zahlreich! Axel spielt am 26. Mai (Samstag) um 19 Uhr 30 bei uns im Café. Eintritt frei, Spenden für die Künstler willkommen ;-)
Kunst beim Fräulein
Seit ein paar Tagen hängen in unserem Café wunderschöne Bilder, die Ihr gerne erwerben dürft! Aufgehangen wurden die Kunstwerke vom Team von Rotebete. Ein tolles Konzept, das die da haben, ich bin immer noch ganz begeistert. Die sind auch noch ganz jung und haben sich was echt gutes überlegt: sie betreuen Künstler und vermarkten deren Werke, und zwar richtig sinnvoll! Die kamen zufällig zu uns ins Café, mussten wohl gleich an zwei, drei Künstler aus ihrem Repertoire denken und haben dann gefragt, ob sie bei uns was ausstellen dürfen. Haben uns ganz professionell eine Visualierung der Ausstellung geschickt und uns damit ganz euphorisch gemacht. Die Bilder passen perfekt bei uns rein und ich bin davon echt beeindruckt! Dass man sowas einfach so sieht und das so umsetzen kann! Und das können die ja dann bei anderen auch! Man kann das also auch buchen, wenn man seine Praxis/Kanzlei/whatever mit toller Kunst ausstatten lassen möchte. Ist das nicht klug? Ein Werk haben wir sogar schon verkauft, die Sachen sind absolut bezahlbar. Vielleicht kaufen wir selbst auch noch was. Wir sind begeistert.
Am 25.5. (Freitag) ist um 16 Uhr bei uns eine kleine Rotebete-Vernissage, kommt vorbei!
Rotebete beschreibt die Ausstellung bei uns so poetisch:
Fräulein Wild
“we still believe in fairytales!”
Fräulein Wild is like the gingerbread house, without the scary witch from Hansel and Gretel, but cakes and little woodland creatures that peer at you adoringly from behind delicate bell jars.
You’ll also find foxes playing with friendly birds, soothing windmills, and floating sailboats in mid-air. Just take a seat, enjoy a piece of scrumptious cake, a cup of tea, and let your mind wander & play with your imagination.
Die Jungs und Mädels und demnächst auch eine eigene Ausstellung findet Ihr in der Reichenberger Straße 104, gar nicht weit von uns.
Ihre Mission haben sie folgendermaßen formuliert:
For us, in the end, what counts is that you face it, uninvited: you will stumble across art in your life, not in a gallery, not in a show, just right here, now, where you’ve always been. The best works though, quickly find their way into homes all over the world. They won’t come back, they have serious lovers.
Scouring the gritty streets of the metropolis, from the derelict studios to the broken down ateliers, we unearth the deep underbelly of Berlin’s contemporary art. We choose our favourite places: the most loved cafes, esteemed bars, design apartments, secret gems; then set up exhibitions.
Rotebete
Reichenberger Str. 104
10999 Berlin
Phone number 03064078492
Email info@rotebetekunst.de
www.rotebetekunst.de
Nette Presse!!
Ach, die Welt ist so gut zu uns. Wir haben jeden Tag so viel Spaß mit Euch und dann kriegen wir ab und zu auch noch ein kleines (oder teilweise ziemlich großes) Presse-Bonbon serviert! Vielen Dank für die tollen Besprechungen!!!
Nochmal mehr schöne Fotos auf einer schönen Seite!
Unser Frühstück auf Hilker-Berlin.de
Und auch unsere Torten bei Hilker!
Vielen, vielen Dank!!! Euer glückliches Fräulein.
Bild von Dennis Twardy, www.twardyvisuals.com
Axel Nyström live bei uns!!!
Am Samstag gibt Axel Nyström ein Konzert beim Fräulein! Haben wir nicht ein Glück? ;-) Unser Lieblingsschwede macht Musik und spricht herzerweichend lustig Deutsch zwischendrin. Das dürft Ihr auf keinen Fall verpassen! Eintritt frei, am Ende geht der Hut für den Künstler rum.
Axel hat am 15.3. sein Album “Bricks” veröffentlicht UND hat am 24.3. auch noch einjähriges Jubiläum mit unser aller großen Liebe: Berlin! Wenn das kein Grund zum Singen ist.
Axel Nyström is a swedish artist, songwriter and guitarist. On the 15th of March he released his debut album “Bricks”. On Saturday 24/3 he gives a concert at Fräulein Wild.
Also: On the 24th, Axel has been living in Berlin for one year. Please speak german to him. He needs to practice.
About the album:
Bricks is composed of eight parts, each unique, all woven together by their common characteristics. Darkness and light. Out of the past and into the future. Peeling the present. Eight bricks, each telling a story of its own, but yet a greater one together. Some of them slowly taking shape over years and some of them erupted in an instant, but fuelled by endless changes, travels and time. Volcanoes. From the edges, echoing closer and closer. Bricks are stories that come out of despair and blackness as much as out of happiness and hope, ready to continue their lives inside your head and your heart. Inked with years of development, yielding a certain feel that hits—catching something on the run and letting it out in a heartbeat. Relying on what experience has taught us, and applying it in the present. The story’s flesh, bit by bit attached to its bones. In the end it’s the lingering between clarity and fog, and in that stride finding what matters.
[Axel Nyström, March 2012]
The album is available through www.axelnystrom.com
Wir freuen uns auf Axel und auf Euch!!
Samstag, 24.3. 19 Uhr bei uns.
New York, New York – Teil 2
Huhhh, ich hab`s eine Weile nicht vor den Laptop geschafft. Naja, so ist das eben… Ich hab mich sehr über das viele tolle Feedback zu unseren NY-Tips gefreut, da merkt man mal, dass man auch Leser hat ;-) Danke!
In New York waren wir auch in tollen Küchenutensiliengeschäften, zum Beispiel bei Sur la table in Hell´s Kitchen (quiiek, wie passend!). Inmitten von den ganzen Boutiquen solch ein Paradies für Bäcker und Köche. Na, seien wir ehrlich: für backende und kochende Hausfrauen. Die haben da alle möglichen Zubehöre für Cupcakes, Cake Pops und sowas, aber auch die tollen Sachen von Le Creuset und KitchenAid. Draußen standen Limousinen samt wartenden Fahrern. Weißte Bescheid – hier geht die New Yorker Hausfrau shoppen… Mir gings da gar nicht gut, weil man ja nur soundsoviel an Wert importieren darf und ich natürlich meine Schwierigkeiten hatte, nicht noch mehr nach Deutschland mitzunehmen… Gekauft habe ich mir dort wunderschöne, reduzierte (Gott sei Dank) Paper Straws und eine tolle Wilton-Palette zum Magnolia-gerechten Cupcaketoppen. Klappt sehr gut! Apropos: Hier haben wir noch ein paar Fotos von unserem Magnolia-Bakery-Essen.
Das gleiche Importmasse-Problem hatte ich auch bei Whisk auf der Bedford Avenue in Williamsburg – ich hätte soo viel mehr kaufen wollen. Hätte man erwartet, dass es in New York so tolle französische Tarteförmchen gibt? Toller Laden. Mitgenommen habe ich wieder Paper Straws (wer sich jetzt fragt, was das soll: die sind wunderschön und in Deutschland bekommt man die schwer und teuer! Ts ts ts…) und eben diese tollen kleinen Tarteförmchen.
Im Chelsea Market gibt es auch tolle Küchenzeug-Läden und dort ist es überhaupt auch sehr schön. Die Fat Witch Bakery ist dort, Amy´s Bread, Anthropologie, Ronnybrook Farm Dairy und Eleni`s. Sehr praktisch für eilige Touristen, alles an einem Platz, wo man sowieso hinwollte. 9th Street Espresso ist da auch! Der Chelsea Market ist eine Art Mall, kein Markt an der frischen Luft, leider.
Frische Luft hatten wir aber sowieso eigentlich genug in diesem Urlaub, man läuft ja in New York die ganze Zeit, um nix zu verpassen. Das ist ein bißchen ermüdend, weil man ständig Straßen überqueren muss und Schaufenster gucken und so. Die High Line kann man dagegen einfach so entlangschlendern, ohne Verkehr, von oben alles angucken, sehr nett! Guckt mal, so sieht die High Line im Winter aus, ist im Sommer garantiert der Knaller, war aber verwelkt auch nett.
Auch in Teil zwei soll es an gutem Essen nicht fehlen! Wir legen Euch dringend einen Besuch im Shake Shack nahe. Unser Ersterlebnis hatten wir nach der Vorstellung vom Phantom der Oper im Theater District. Wir mussten nochmal hin, es war zu lecker. Sehr gute Burger! Schön saftig und fettig und voller Soße. Die Musicalvorstellung war übrigens auch sehenswert, macht das ruhig mal! Man sagt ja, es sei eigentlich wurscht, welches Musical man wählt, Hauptsache, man guckt sich eins an ;-)
Zum Frühstück (wir waren ja immer sehr gut frühstücken) kann man seehr, seehr gut zu Kitchenette gehen. Meine Güte! Wir werden immer noch und immer wieder ganz hibbelig, wenn wir an dieses grandiose Frühstück denken. Selbst, wenn wir gerade pappsatt sind! Da könnten wir jeden Morgen wieder hin! Unglaublich lecker! Wir hatten “Lumberjane – two pieces of french toast with two eggs and bacon”, einen “Bagel with cream cheese” und “Apple Pancakes” mit Ahornsirup. Dazu Kaffee und hübsch servierte kalte Milch. Unfassbar gut. Die French Toast mit bissl Zimt und dazu Bacon und Eier… Eigentlich pervers, aber so gut!
Mal gucken, ein paar nette Sachen hab ich noch in petto, vielleicht schaff ich´s ja demnächst nochmal…? ;-)
Viele Grüße, Frollein und Compagnon
New York, New York – Teil 1
Wir haben Ferien gemacht! Während unserer kleinen Weihnachtspause waren wir für eine Woche in New York. Schön war´s! Wir haben im Vorfeld viel recherchiert, wo die knappe Zeit am schönsten verbracht werden kann und möchten mit Euch teilen, wo es uns besonders gut gefallen hat oder was uns zumindest besonders beeindruckt hat ;-)
Natürlich haben wir viel Zeit mit Kaffeetrinken und Kuchenessen verbracht, und in einigen Küchenzubehörläden waren wir auch (ein Traum…davon mehr in Teil 2). Bittesehr:
Wir haben in der Chelsea Lodge gewohnt. Sehr hübsch, sehr nett, super Lage, sauber. Ein Boutiquehotel, so sagt man. Wir waren sehr zufrieden. 318 West 20th Street.
Wir waren NATÜRLICH in der Magnolia Bakery. Das war sehr beeindruckend! Die Cupcakes waren locker-fluffig und die Cremes waren nicht zu süß zum Aufessen, was uns sehr erstaunt hat. Außerdem werden in den USA die Cupcakes und Layer Cakes überall ungekühlt angeboten, was dazu führt, dass die Cremes und Kuchen weicher sind. Das ist ein bißchen schade, weil das nunmal so in Deutschland nicht machbar ist: was Cremes enthält, muss gekühlt werden. Ich sach ja immer: learning by eating. Wennde nich weißt, wie´s schmecken kann/soll, kannste´s auch nicht herstellen. 401 Bleecker Street.
Noch erstaunlicher fanden wir die Cupcakes bei Baked. Die sind genauso fluffig und weich gewesen, aber geschmacklich noch raffinierter. Außerdem merkt man in der Creme keinen Knirschpuderzucker, der ist nämlich vollständig aufgelöst. Macht was her! Der weite Weg nach Red Hook, Brooklyn, war also lohnenswert. Irgendwie wollte erst der siebte Taxifahrer in Brooklyn (nichtmal Manhattan, wir hatten ja extra die Brücke schon überquert!) uns nach da unten fahren. Wir drücken Euch bei Eurem Versuch die Daumen – gebt nicht auf… 359 Van Brunt Street, Brooklyn.
Sehr guten Kaffee haben wir in zwei Läden getrunken: Stumptown Coffee im ACE Hotel (auch ein seeehr beeindruckend stylisches Hotel) und 9th Street Espresso. Die 100%-Arabica-Röstungen dort sind sehr säurebetont und extrem anders als man es in Europa gewohnt ist. Die milde Säure und die nahezu vollkommene Abwesenheit von Bitterstoffen hat uns sehr gefallen, auch in Verbindung mit der dort verwendeten frischen Milch eine sehr nette Kombination. Wir haben mal ein halbes Kilo (eins von denen auf dem Foto) mitgebracht, aber um ein optimales Ergebnis zu erzielen, müssten wir wohl noch ein bißchen rumexperimentieren. Die ersten Versuche waren auf unserer Maschine und mit dem gewählten Mahlgrad nicht besonders ähnlich. Stumptown Coffee: 18 W 29th Street. 9th Street Espresso hat mehrere Filialen.
Wir waren auch ganz hervorragend Essen. In der Jack the Horse Tavern zum Beispiel hatte ich ein Stück Hochrippe vom Rind, 48 Stunden bei Niedrigtemperatur vakuumgegart, das war hochgradig beeindruckend. Absolut zart. Die anderen Speisen dort waren auch sehr gut. Was uns nur gewundert hat, war die angeschaltete Klimaanlage Ende Dezember. War ganz schön kalt da. An dem Tag waren wir auf Kälte besonders schlecht zu sprechen, weil es den ganzen Tag geregnet hatte und wir völlig durchweicht waren. 66 Hicks Street, Brooklyn Heights.
In Peter Lugers Steakhouse waren wir auch und es war dermaßen gut! Kann man nix zu sagen, es war unfassbar zart, toll durchgereift, wir hätten lieber ein Steak für 3 bestellen sollen, den es war für uns beide viel zu schnell wieder vorbei ;-) 178 Broadway, Brooklyn.
Bei Luke´s Lobster haben wir leckere Hummerbrötchen gegessen, sehr nett war das da. Und ohne Schnickschnack, da kommt tatsächlich nur pures Hummerfleisch auf’s Brötchen. Auch ‘ne schöne Gegend, Sascha wurde in der Straße noch in einem Vintageladen fündig und die Häuser sind wirklich hübsch. Hätte es nicht so geschüttet (selber Tag wie oben, Rest war Sonne pur), wären wir schön geschlendert und hätten bestimmt noch mehr tolle Läden entdeckt. East Village, sehr hübsch. Hat auch noch mehr Filialen. Diese: 93 E 7th Street.
Mehr richtig tolle Orte gibt´s im nächsten Post, wenn mir nicht ein wichtiges anderes Thema in die Quere kommt, nahh, Ihr werdet es am Titel erkennen können. ;-)






















